Über uns
Die kiebez.vgh gGmbH wurde am 23. Juli 2001 gegründet. In der kiebez sind Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren willkommen. Dadurch werden generationsübergreifende Kontakte ermöglicht und gefördert. Verschiedene dauerhafte Arbeitsbereiche konnten seit Beginn des Bestehens der gemeinnützigen Gesellschaft eingerichtet werden. Für neue Ideen, die wir versuchen in Projekte umzuwandeln, sind wir offen.
- Ein Schwerpunkt der kiebez ist die Arbeit mit Langzeitarbeitslosen sowie mit schwer vermittelbaren Arbeitslosen und Menschen mit Behinderung, aber auch mit Menschen die arbeitsentwöhnt oder aus anderen Gründen besonderer sozialpädagogischer Unterstützung bedürfen. Ihnen soll eine sinnvolle und motivierende Beschäftigung ermöglicht werden, bei der sie ihre Grenzen ausloten und ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten kennenlernen können. Sie werden dabei beraten und begleitet. Da die persönliche Förderung Benachteiligter im Sinne der Jugend- und Sozialhilfe ein Hauptanliegen darstellt, führt die kiebez seit Mai 2006 Qualifizierungen für Langzeitarbeitslose durch. Im Mai 2007 wurden von der kiebez zum ersten Mal eigene Arbeitsgelegenheiten für Arbeitslose (AHG) verantwortet, von denen einige bis heute mit inhaltlicher Kontinuität fortbestehen und neue Arbeitsgelegenheiten sind bereits in Vorbereitung.
- Für Eltern und Kinder will die kiebez mit dem Aikido-Unterricht einen Beitrag zur Gewaltprävention und Gesundheitsföderung leisten.
- Ein generationsübergreifendes Sportangebot ist die "Kletterstunde" an der Kletterwand in der Sporthalle der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg (Eingang Feurigstr. 28).
- Bei unterschiedlichen Problemen bietet die kiebez im Einzelfall auch Hilfe an, bei der Menschen u.a. durch Sozialpädagogen unterstützt, beraten und begleitet werden können.
- Fairer Handel ist ein weiterer Arbeitsbereich. Fair gehandelte Produkte kommen bei den eigenen Veranstaltungen der kiebez wie dem Kiezkaffee zum Einsatz. Darüber hinaus setzen sich die Mitarbeiter für eine verstärkte Nutzung fair gehandelter Produkte in Kirchengemeinden, öffentlichen Institutionen usw. im Kiez ein.
Der Treffpunkt wird von ehrenamtlichen und fachlich-professionellen Mitarbeitern begleitet u.a. von Sozialpädagogen und -arbeitern, Erlebnispädagogen, Landschaftsplanern und Gartenbauingenieuren.